Verlange ich zuviel?

In der Zeitschrift Börse-Online ist eine Kolumne von mir erschienen, zu der ich mich zu Fragen rund ums Geld in Paarbeziehungen äußere. Hier die erste Frage:

„Mein Lebensgefährte verdient wesentlich mehr als ich, lässt mich aber die Hälfte der Miete unserer gemeinsamen Wohnung zahlen. Auch beim Essengehen, beim ­Urlaub und bei gemeinsamen Anschaffungen besteht er auf halbe-halbe. Ich hätte gern, dass er mehr bezahlt. Verlange ich zu viel?“

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Geld und Liebe

Dieser Artikel von mir ist in der Börse-Online (32) erschienen.

Mein Lebensgefährte verdient wesentlich mehr als ich, lässt mich aber die Hälfte der Miete unserer gemeinsamen Wohnung zahlen. Auch beim Essengehen, beim Urlaub und bei gemeinsamen Anschaffungen besteht er auf halbe-halbe. ich hätte gern, dass er mehr bezahlt …

Den ganzen Artikel finden Sie auf der Homepage von Börse-Online.

Geld oder Liebe – was macht wirklich glücklich?

Unter dem Titel „Geld oder Liebe – was macht wirklich glücklich“ habe ich das folgende Interview für die Zeitung Lea gegeben.

Weder das eine noch das andere macht glücklich. Geld kann Sorgen um seinen Verlust hervorbringen, und der Versuch, es zu mehren, kann das Leben zum Stress werden lassen. Liebe kann vergehen und alle Hoffnungen darin enttäuschen.
Das Problem liegt darin, zu glauben, dass der Gegenstand der Begierde automatisch eine bestimmte Lebensqualität mit sich bringt. Das ist falsch. Es kommt aber darauf an, wie man mit Geld oder Liebe umgeht.
Beides hat eine soziale Dimension. Es erfüllt, es zu teilen, andere daran teilhaben zu lassen im Rahmen der eigenen Möglichkeiten. Geld erfüllt den, der gibt (ohne sich aufzugeben), und Liebe erfüllt den, der liebt (ohne sich zu opfern). Zudem ist in der Frage: „Was macht wirklich glücklich?“ ein Absolutheitsanspruch enthalten, und zwar auf dauerhaftes Glück.
Wer das erwartet, der hofft, für immer vom Gegensatz zwischen Glück und Leid erlöst zu werden.
Beim Glück handelt es sich aber um ein Kontrastphänomen. Die Suche danach erhält ihren Sinn durch das Unglück. Gäbe es kein Unglück, hätte das Glück keinen Wert. Man würde sich langweilen.
Fazit: Es kommt nicht darauf an, was man hat oder besitzt, sondern wer man ist. Ein Liebender? Einer, der andere teilhaben lässt? Beides zeichnet sich durch besondere Verbundenheit aus.

In der Partnerschaft auch über Finanzen sprechen

Ein Interview von Radio Bayern mit Michael Mary und Helma Sick.
Hören Sie das Interview hier.

Das liebe Geld: Paare sprechen selten darüber. Es wirkt kalt und unromantisch darüber zu reden und man will sich ja vertrauen. Dabei birgt es enormes Konfliktpotential. Und spätestens wenn die Liebe verpufft, wird aus dem Tabu- schnell ein Kernthema. Warum das Reden über Finanzen in der Partnerschaft so wichtig ist.

Die besten Finanzbücher

Auf der Seite namens „Die besten Finanzbücher“ ist ein ausführlich Besprechung des Buches „LiebesGeld“ zu finden.

Die Betreiber schreiben: „Herr Mary, da uns Ihr Buch für unsere eigene Beziehung bereits viel geholfen hat, freuen wir uns, dass wir es jetzt so ausführlich bei uns empfehlen“ konnten.

Hier der Link.